©European Union/Christian Jepsen

Hilfe für Frauen und Mädchen nach den Wirbelstürmen Idai und Kenneth

Der Wirbelsturm Idai hat unvorstellbare Zerstörung mit sich gebracht. 3 Millionen Menschen wurden Opfer der Flutkatastrophe, 1.000 Menschen verloren durch den verheerenden Zyklon ihr Leben. Das Wasser ist zwar teilweise zurückgegangen, die Schäden werden aber noch sehr lange Hilfe notwendig machen. 

Neben den privaten Unterkünften der Mensche erlitten insbesondere Gesundheits- und Bildungseinrichtungen große Schäden. Auch mit gravierenden Ernteausfällen ist zu rechnen. Dazu kommt noch die Gefahr von Seuchen. Besonders Frauen und Mädchen, einschließlich schwangerer und stillender Mütter, sind unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen betroffen. Untergebracht in unzureichend beleuchteten Notunterkünften (Kirchen, Schulen oder anderen öffentlichen Gebäuden) besteht besonders nachts die Gefahr, Opfer von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zu werden. In solchen Notsituationen nimmt die sexuelle Ausbeutung und der Missbrauch von Frauen und Kindern zu. Im Angesicht der Trümmer ihrer Existenz sehen sich Frauen jeden Alters gezwungen, risikoreiche Entscheidungen zu treffen, um ihr Überleben zu sichern. Junge Mädchen werden zur Prostitution gezwungen und verzweifelte Familien verheiraten ihre Töchter.

UN Women ist in den betroffenen Ländern vor Ort, um die unmittelbare Sicherheit und das Überleben von Frauen und Mädchen zu gewährleisten.

Bitte helfen auch Sie!

Werden Sie aktiv und überweisen Sie Ihre Spende noch heute!

FRAUEN UND MÄDCHEN IN MOSAMBIQUE, ZIMBABWE UND MALAWI BRAUCHEN DRINGEND IHRE HILFE

Derzeit sind die Menschen notdürftig untergebracht in Kirchen, Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden, die wenig Schutz vor sexualisierter Gewalt bieten. Besonders der nächtliche Weg zu Toiletten und Waschräumen ist äußerst gefährlich. In solchen Notsituationen nehmen die Fälle von Ausbeutung und Missbrauch von Frauen und Kindern zu. 

Zu den goßen Zerstörungen und dem Verlust aller Ihrer Habseeligkeiten tritt jetzt noch die Gefahr von Seuchen. Am 1. April wurde in Mosambik der erste Todesfall durch Cholera gemeldet und die Angst vor einer ausufernden Epidemie wächst Tag für Tag. Die verheerende Seuche kann sich durch die katastrophalen hygienischen Bedingungen und den fehlenden Zugang zu sauberem Wasser in extremer Geschwindigkeit ausbreiten. Besonders Frauen und Mädchen, einschließlich schwangerer und stillender Mütter, sind unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen betroffen. In solchen Notsituationen sind Hygieneartikel besonders für Frauen lebenswichtig. Jedoch wird gerade ihnen der Zugang erschwert. Ach die medizinische Versorgung von schwangeren Frauen ist nicht umfassend gewährleistet.

 

Bitte helfen Sie jetzt:

  • Mit 15 Euro schenken Sie einer betroffenen Frau ein Hygiene-Set zum Schutz vor Infektionskrankheiten
  • mit 40 Euro ermöglichen Sie ausreichend Beleuchtung in Notunterkünften
  • mit 75 Euro helfen Sie, die ärztliche Versorgung einer schwangeren Frau sicherzustellen

 

 

Bitte verwenden Sie das nebenstehende Formular.

Sollten Sie lieber direkt von Ihrer Bank überweisen:
Österreichisches Nationalkomitee für UN Women,
Erste Bank
IBAN: AT86 2011 1820 1741 4700
BIC: GIBAATWWXXX